Heizung
Kesseltausch Familie Hahn

»Ich spare jetzt 1.000 Liter Heizöl im Jahr!«

»Auf den Kesseltausch hätte ich früher mal kommen können.«

Eigentlich hatte Karlheinz Hahn gar nichts zu an seiner alten Heizung bemängeln. Sie lief, sie heizte, sie brummte zuverlässig vor sich hin. Doch mit steigenden Ölpreisen wuchs in ihm die Überzeugung, dass seine Heizung modernisiert werden musste. Der Kontakt zu Laux & Meurers kam auf typisch saarländische Art zustande: Herr Hahns Schwiegersohn kannte einen der Projektleiter der Firma, Arno Bossel, vom Fußball.

In den Vorgesprächen mit Herrn Bossel war von einer jährlichen Einsparung von 600 bis 700 Liter Heizöl die Rede. Eine Ersparnis von 25% gilt als normal. Es sollte noch besser kommen: Früher verbrauchte der Hahn’sche Heizkessel 3.000 Liter, heute nur noch 2.000 Liter. Karlheinz Hahn spart 1.000 Liter Heizöl jedes Jahr, somit 33%! Die hohen Heizkosten lagen am veralteten Heizkessel aus dem Jahr 1976. Neue Kessel arbeiten wesentlich effizienter und leiser. Nachdem er sich auch Angebote anderer Firmen eingeholt hatte, entschied er sich schließlich für das Ölbrennwert-Modell Vitoladens 300C der Marke Viessman. Vor allem die Technik überzeugte den langjährigen Kundendienst-Monteur, aber auch das gute Angebot von Laux & Meurers. Der Kesseltausch selbst verlief reibungslos: Morgens um 8 Uhr Abbau und Entsorgung der alten Heizung. Um 16 Uhr bereits lief die neue Heizung provisorisch. Das war wichtig, denn es war Winter. Die Monteure tauschten Ölfilter aus und passten alle Leitungen sowie die Sicherheitstechnik im Heizraum an. Generell ist nach einem Umbau durch Laux & Meurers der gesamte Heizkeller auf dem neuesten technischen Stand.

»Das lief sehr gut und sehr sauber. Dass der Boden komplett mit Matten ausgelegt wurde, hat mich angenehm überrascht«, erinnert sich Hahn an den leisen und staubarmen Einsatz. Und in der Zwischenzeit hat auch der Wartungsvertrag gehalten, was er an Service verspricht: Ein Sicherheitsventil war defekt, was Laux & Meurers allerdings nicht zu verantworten hatte. Bereits nach zwei Stunden war ein Techniker da und tauschte das defekte Teil aus.

»Tiptop der Umbau«, fasst Karlheinz Hahn zusammen.

»Ich würde alles noch mal so machen. – Nur viel früher.«